Alle Fallstudien
Asset Deal aus Insolvenz

Das Unternehmen stand vor dem Ende.
Der Deal kam bei Verfahrenseröffnung.

Eine Akademie musste Insolvenz anmelden. Was wie das Ende aussah, wurde durch einen einzigen strategischen Eingriff zum Neustart.

Ergebnis
Asset Deal abgeschlossen · Betriebsübergang zum 1. des Folgemonats · Persönliche Haftung abgesichert

Der Insolvenzantrag war gestellt. Die Optionen schienen ausgeschöpft.

Ein Unternehmer mit einer etablierten Akademie sah sich gezwungen, Insolvenz anzumelden. Das Kerngeschäft war tragfähig – aber die Liquidität hatte nicht gereicht. Die Angst: alles zu verlieren, was er aufgebaut hatte.

Was die meisten Unternehmer in dieser Situation nicht wissen: Der Moment der Insolvenzeröffnung ist nicht das Ende – er kann der Startpunkt einer neuen Lösung sein. Vorausgesetzt, man kennt die richtigen Hebel.

„Häufig ist die Angst vor einem Ereignis schlimmer als das Ereignis selbst. Wer die Optionen kennt, kann auch in der Insolvenz gestalten."

Was der Insolvenzverwalter braucht – und was das für den Unternehmer bedeutet.

Insolvenzverwalter wollen schnelle Lösungen. Ein Asset Deal, der direkt bei Eröffnung vorliegt, sichert ihr Honorar und vereinfacht das Gutachten. Das ist die Verhandlungsgrundlage – wenn man sie nutzt.

Entscheidend war die Analyse der Vermögenswerte: Was hat der Verwalter tatsächlich zu verwerten? Und was kann der Unternehmer realistisch anbieten, um das Kerngeschäft zurückzukaufen – ohne sich finanziell zu übernehmen?

01
Verhandlungsstrategie entwickeln
Analyse der Vermögenswerte, realistischer Kaufpreisrahmen, Einschätzung der Verwalterinteressen. Ziel: ein Angebot das der Verwalter annimmt – und das den Unternehmer schützt.
02
Professionellen Insolvenzverwalter einschätzen
Der Verwalter kam von einer bekannten, auf schnelle Verfahren spezialisierten Kanzlei. Das signalisierte: kurze Fristen, klare Entscheidungen. Entsprechend wurde das Angebot strukturiert.
03
Asset Deal verhandeln
Kaufangebot über die eigene Holding eingebracht. Fokus auf das operative Kerngeschäft, ohne Übernahme problematischer Verbindlichkeiten. Kaufpreis deutlich unter Marktwert.
04
Betriebsübergang zum 1. des Folgemonats
Deal direkt bei Verfahrenseröffnung abgeschlossen. Betriebsübergang planmäßig zum 1. des Folgemonats – laufendes Geschäft konnte nahtlos weitergeführt werden.
Das Ergebnis
Aus einem drohenden Totalverlust wurde ein geordneter Neustart.
Unternehmen weitergeführt
Das Kerngeschäft läuft weiter – unter neuer Struktur, ohne die alten Lasten.
Kaufpreis deutlich unter Marktwert
Deutlich unter dem, was ohne Strategie hätte gezahlt werden müssen.
Persönliche Haftung gesichert
Keine persönlichen Anfechtungsrisiken – durch saubere Struktur des Deals.
Zufriedenheit des Verwalters
Schnelle Lösung für alle Beteiligten – das beschleunigt das gesamte Verfahren.
Zentrale Erkenntnis

Der Insolvenzantrag ist nicht das Ende der Handlungsfähigkeit. Wer die Logik des Verfahrens versteht – und die Interessen des Verwalters kennt – kann auch in dieser Situation gestalten. Ein frühzeitiges, gut vorbereitetes Angebot ist stärker als jedes Zögern.

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